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Wroclaw to Project Riese and Gross Rosen Museum...
105,00 € *
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Explore World War 2 sites in Lower Silesia. Just 1,5h drive from Wroclaw is Project Riese - one of the most mysterious Nazi site in Europe. After Project Riese, your driver will take you to the Museum of Gross Rosen. It was a frightening Nazi concentration camp. Prisoners of that camp worked in Project Riese, Ksiaz Castle and many factories in a radius of more then 100 km. After visiting the camp your driver will take you back to Wroclaw.

Anbieter: Viator – Ein Trip...
Stand: 03.07.2020
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Wroclaw - Gross Rosen Round Trip including tickets
76,93 € *
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Discover Gross-Rosen concentration camp and find out more about Nazi operations here with this fascinating trip. Benefit from pick-up and drop off from your hotel, as well as private transfer to the camp, leaving you free to take in its history.

Anbieter: Viator – Ein Trip...
Stand: 03.07.2020
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Bloch Landkarte Niederschlesiens Mitte
8,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.05.2018, Einband: Gefalzt, Titelzusatz: Liegnitz - Breslau - Ohlau - Waldenburg - Schweidnitz. im Maßstab 1:100.000, Schlesien-Landkarten 2, Auflage: 1/2018, Autor: Bloch, Dirk, Verlag: Blochplan, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bad Salzbrunn // Breslau // Dolny Slask // Friedenskirchen // Fürstenstein // Jauer // Jawor // Kreisau // Krzyzowa // Ksiaz // KZ Groß Rosen // Legnica // Liegnitz // Niederschlesien // Oels // Ohlau // Ortsverzeichnis // Schlesien // Schweidnitz // Strehlen // Swidnica // Szczawno-Zdrój // Trebnitz // Walbrzych // Waldenburg // Wroclaw // Zobten, Altersangabe: Lesealter: 9-99 J., Produktform: Karte, gefaltet, Umfang: II, 2 S., Seiten: 2, Format: 0.4 x 21 x 14.9 cm, Gewicht: 64 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.07.2020
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Landkarte Niederschlesiens Mitte
8,95 € *
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Aktuelle detaillierte Landkarte des landschaftlich abwechslungsreichen Teiles Niederschlesiens, der sich zwischen Liegnitz/Legnica, Breslau/Wroclaw, Waldenburg/Walbrzych, Reichenbach/Dzierzoniów und Strehlen/Strzelin erstreckt.Der sowohl für Rad- und Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbare Maßstab 1:100.000 erlaubt es, alle Orte und Wohnplätze (in Polnisch und Deutsch) und auch alle Fern- und Landstraßen sowie die wichtigsten Stadtstraßen darzustellen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit Symbolen darzustellen.Neben dem Waldenburger Bergland als Teil des Sudeten-Höhenzuges wird das flachere Gebirgsvorland bis hin zur Schlesien durchziehenden Oder dargestellt. Der aus dem umgebenden Ebenen herausragende heilige Berg der Schlesier, der Zobten/Sleza markiert ungefähr die Mitte des Kartenausschnittes.Breslau als größte Stadt Schlesiens nimmt einen gewichtigen Raum in der Karte ein. Alle Breslauer Stadt- und Ortsteile mit ihren früheren und heutigen Namen sind verzeichnet.Die Städte Schweidnitz/Swidnica und Jauer/Jawor mit ihren zum Weltkulturerbe zählenden Friedenskirchen, der Ort Kreisau/Krzyzowa mit seiner Jugendbegegnungsstätte am Ort des "Kreisauer Kreises", Schloss Fürstenstein/Zamek Ksiaz - der größte und bekannteste Schlossbau Schlesiens, Bad Salzbrunn/Szczawno-Zdrój mit seinen herrlichen Parkanlagen und der wunderbaren Wandelhalle oder die Kynsburg/Zamek Grodno nahe der Weistritztalsperre am Rand des Eulengebirges sind Orte die manchem bekannt sein sollten und die darüber hinaus viele kennenlernen sollten.Aber auch abseits der touristisch bekannteren Gebirgslagen gibt es in Schlesien vielerlei zu entdecken, wie z.B. die Städtchen Neumarkt/Sroda Slaska oder Kanth/Katy. Die Kreisstadt Ohlau/Olawa am Flüsschen Ohle, Striegau/Strzegom mit seinen Granitsteinbrüchen und dem nahegelegenen KZ Groß Rosen und dazu zahlreiche Schlösser und Herrenhäuser - darunter auch einige mit Schlosshotels - verlocken dazu, diese Gegendin großen und kleinen Schleifen aktiv mit einem Fahrzeug bzw. per pedes oder passiv mit dem Finger auf der Landkarte am Küchentisch zu erkunden.Auf Nebenkarten werden die knapp außerhalb des Haupt-Kartenausschnittes befindlichen Städte Trebnitz/Trzebnica (Wallfahrtsort), Oels/Olesnica (mit Schloss) und Dyhernfurt/Brzeg Dolny (mit Schlosspark) dargestellt.Die Karte zeigt detailliert all diese touristischen Ziele, dazu intakte, stillgelegte sowie abgebaute Eisenbahnstrecken und zur besseren Orientierung geschichtlich interessierter Nutzer neben den aktuellen auch die Kreisgrenzen von 1937.Alle 1300 Ortsnamen sind in Polnisch und Deutsch wiedergegeben. 166 historische Ortsnamen innerhalb des Kartenausschnittes klangen den politisch Verantwortlichen in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts nicht mehr deutsch genug, weshalb sie umbenannt wurden. So wurde z.B. aus "Tschechnitz" (heute Siechnice) damals "Kraftborn". In der Karte sind sowohl die historischen, als auch die bis 1945 gültigen Namen verzeichnet.Selbst kleinste Orte und Wohnplätze sowie Forsthäuser mit eigenem Namen sind dargestellt und sogar die (innerhalb des Kartenausschnittes insgesamt 48) verschwundenen Orte bzw. Wohnplätze sind verzeichnet.Auf der Rückseite enthält die Karte ausführliche Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch.

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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Landkarte Niederschlesiens Mitte
9,20 € *
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Aktuelle detaillierte Landkarte des landschaftlich abwechslungsreichen Teiles Niederschlesiens, der sich zwischen Liegnitz/Legnica, Breslau/Wroclaw, Waldenburg/Walbrzych, Reichenbach/Dzierzoniów und Strehlen/Strzelin erstreckt.Der sowohl für Rad- und Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbare Maßstab 1:100.000 erlaubt es, alle Orte und Wohnplätze (in Polnisch und Deutsch) und auch alle Fern- und Landstraßen sowie die wichtigsten Stadtstraßen darzustellen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit Symbolen darzustellen.Neben dem Waldenburger Bergland als Teil des Sudeten-Höhenzuges wird das flachere Gebirgsvorland bis hin zur Schlesien durchziehenden Oder dargestellt. Der aus dem umgebenden Ebenen herausragende heilige Berg der Schlesier, der Zobten/Sleza markiert ungefähr die Mitte des Kartenausschnittes.Breslau als größte Stadt Schlesiens nimmt einen gewichtigen Raum in der Karte ein. Alle Breslauer Stadt- und Ortsteile mit ihren früheren und heutigen Namen sind verzeichnet.Die Städte Schweidnitz/Swidnica und Jauer/Jawor mit ihren zum Weltkulturerbe zählenden Friedenskirchen, der Ort Kreisau/Krzyzowa mit seiner Jugendbegegnungsstätte am Ort des "Kreisauer Kreises", Schloss Fürstenstein/Zamek Ksiaz - der größte und bekannteste Schlossbau Schlesiens, Bad Salzbrunn/Szczawno-Zdrój mit seinen herrlichen Parkanlagen und der wunderbaren Wandelhalle oder die Kynsburg/Zamek Grodno nahe der Weistritztalsperre am Rand des Eulengebirges sind Orte die manchem bekannt sein sollten und die darüber hinaus viele kennenlernen sollten.Aber auch abseits der touristisch bekannteren Gebirgslagen gibt es in Schlesien vielerlei zu entdecken, wie z.B. die Städtchen Neumarkt/Sroda Slaska oder Kanth/Katy. Die Kreisstadt Ohlau/Olawa am Flüsschen Ohle, Striegau/Strzegom mit seinen Granitsteinbrüchen und dem nahegelegenen KZ Groß Rosen und dazu zahlreiche Schlösser und Herrenhäuser - darunter auch einige mit Schlosshotels - verlocken dazu, diese Gegendin großen und kleinen Schleifen aktiv mit einem Fahrzeug bzw. per pedes oder passiv mit dem Finger auf der Landkarte am Küchentisch zu erkunden.Auf Nebenkarten werden die knapp außerhalb des Haupt-Kartenausschnittes befindlichen Städte Trebnitz/Trzebnica (Wallfahrtsort), Oels/Olesnica (mit Schloss) und Dyhernfurt/Brzeg Dolny (mit Schlosspark) dargestellt.Die Karte zeigt detailliert all diese touristischen Ziele, dazu intakte, stillgelegte sowie abgebaute Eisenbahnstrecken und zur besseren Orientierung geschichtlich interessierter Nutzer neben den aktuellen auch die Kreisgrenzen von 1937.Alle 1300 Ortsnamen sind in Polnisch und Deutsch wiedergegeben. 166 historische Ortsnamen innerhalb des Kartenausschnittes klangen den politisch Verantwortlichen in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts nicht mehr deutsch genug, weshalb sie umbenannt wurden. So wurde z.B. aus "Tschechnitz" (heute Siechnice) damals "Kraftborn". In der Karte sind sowohl die historischen, als auch die bis 1945 gültigen Namen verzeichnet.Selbst kleinste Orte und Wohnplätze sowie Forsthäuser mit eigenem Namen sind dargestellt und sogar die (innerhalb des Kartenausschnittes insgesamt 48) verschwundenen Orte bzw. Wohnplätze sind verzeichnet.Auf der Rückseite enthält die Karte ausführliche Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch.

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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Landkarte Niederschlesiens Mitte
8,95 € *
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Aktuelle detaillierte Landkarte des landschaftlich abwechslungsreichen Teiles Niederschlesiens, der sich zwischen Liegnitz/Legnica, Breslau/Wroclaw, Waldenburg/Walbrzych, Reichenbach/Dzierzoniów und Strehlen/Strzelin erstreckt.Der sowohl für Rad- und Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbare Maßstab 1:100.000 erlaubt es, alle Orte und Wohnplätze (in Polnisch und Deutsch) und auch alle Fern- und Landstraßen sowie die wichtigsten Stadtstraßen darzustellen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit Symbolen darzustellen.Neben dem Waldenburger Bergland als Teil des Sudeten-Höhenzuges wird das flachere Gebirgsvorland bis hin zur Schlesien durchziehenden Oder dargestellt. Der aus dem umgebenden Ebenen herausragende heilige Berg der Schlesier, der Zobten/Sleza markiert ungefähr die Mitte des Kartenausschnittes.Breslau als größte Stadt Schlesiens nimmt einen gewichtigen Raum in der Karte ein. Alle Breslauer Stadt- und Ortsteile mit ihren früheren und heutigen Namen sind verzeichnet.Die Städte Schweidnitz/Swidnica und Jauer/Jawor mit ihren zum Weltkulturerbe zählenden Friedenskirchen, der Ort Kreisau/Krzyzowa mit seiner Jugendbegegnungsstätte am Ort des "Kreisauer Kreises", Schloss Fürstenstein/Zamek Ksiaz - der größte und bekannteste Schlossbau Schlesiens, Bad Salzbrunn/Szczawno-Zdrój mit seinen herrlichen Parkanlagen und der wunderbaren Wandelhalle oder die Kynsburg/Zamek Grodno nahe der Weistritztalsperre am Rand des Eulengebirges sind Orte die manchem bekannt sein sollten und die darüber hinaus viele kennenlernen sollten.Aber auch abseits der touristisch bekannteren Gebirgslagen gibt es in Schlesien vielerlei zu entdecken, wie z.B. die Städtchen Neumarkt/Sroda Slaska oder Kanth/Katy. Die Kreisstadt Ohlau/Olawa am Flüsschen Ohle, Striegau/Strzegom mit seinen Granitsteinbrüchen und dem nahegelegenen KZ Groß Rosen und dazu zahlreiche Schlösser und Herrenhäuser - darunter auch einige mit Schlosshotels - verlocken dazu, diese Gegend in großen und kleinen Schleifen aktiv mit einem Fahrzeug bzw. per pedes oder passiv mit dem Finger auf der Landkarte am Küchentisch zu erkunden.Auf Nebenkarten werden die knapp außerhalb des Haupt-Kartenausschnittes befindlichen Städte Trebnitz/Trzebnica (Wallfahrtsort), Oels/Olesnica (mit Schloss) und Dyhernfurt/Brzeg Dolny (mit Schlosspark) dargestellt.Die Karte zeigt detailliert all diese touristischen Ziele, dazu intakte, stillgelegte sowie abgebaute Eisenbahnstrecken und zur besseren Orientierung geschichtlich interessierter Nutzer neben den aktuellen auch die Kreisgrenzen von 1937.Alle 1300 Ortsnamen sind in Polnisch und Deutsch wiedergegeben. 166 historische Ortsnamen innerhalb des Kartenausschnittes klangen den politisch Verantwortlichen in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts nicht mehr deutsch genug, weshalb sie umbenannt wurden. So wurde z.B. aus "Tschechnitz" (heute Siechnice) damals "Kraftborn". In der Karte sind sowohl die historischen, als auch die bis 1945 gültigen Namen verzeichnet.Selbst kleinste Orte und Wohnplätze sowie Forsthäuser mit eigenem Namen sind dargestellt und sogar die (innerhalb des Kartenausschnittes insgesamt 48) verschwundenen Orte bzw. Wohnplätze sind verzeichnet.Auf der Rückseite enthält die Karte ausführliche Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Debit and Credit, Volume I (Dodo Press)
34,90 CHF *
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Gustav Freytag (1816-1895) was a German dramatist and novelist. After attending the gymnasium at Oels (Olesnica), he studied philology at the universities of Breslau (Wroclaw) and Berlin, and in 1838 received his degree with a remarkable dissertation, De Initiis Poeseos Scenicae apud Germanos. In 1839, he settled at Breslau, as Privatdozent in German language and literature, but devoted his principal attention to writing for the stage, achieving considerable success with the comedy Die Brautfahrt: Oder Kunz von der Rosen (1844). This was followed by a volume of unimportant poems, In Breslau (1845), and the dramas Die Valentine (1846) and Graf Waldemar (1847). He at last attained a prominent position with his comedy, Die Journalisten (1853), one of the best German comedies of the 19th century. In 1847, Freytag migrated to Berlin, and in the following year took over, in conjunction with Julian Schmidt, the editorship of Die Grenzboten, a weekly journal which, founded in 1841, now became the leading organ of German and Austrian liberalism. Freytag's literary fame was made universal by the publication in 1855 of his novel, Soll und Haben (Debit and Credit), which was translated into almost all the languages of Europe, including English by Georgiana Harcourt in 1857. It was hailed as one the best German novels of its day, noted for its sturdy but unexaggerated realism, and in many parts highly humorous.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Debit and Credit, Volume I (Dodo Press)
25,99 € *
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Gustav Freytag (1816-1895) was a German dramatist and novelist. After attending the gymnasium at Oels (Olesnica), he studied philology at the universities of Breslau (Wroclaw) and Berlin, and in 1838 received his degree with a remarkable dissertation, De Initiis Poeseos Scenicae apud Germanos. In 1839, he settled at Breslau, as Privatdozent in German language and literature, but devoted his principal attention to writing for the stage, achieving considerable success with the comedy Die Brautfahrt: Oder Kunz von der Rosen (1844). This was followed by a volume of unimportant poems, In Breslau (1845), and the dramas Die Valentine (1846) and Graf Waldemar (1847). He at last attained a prominent position with his comedy, Die Journalisten (1853), one of the best German comedies of the 19th century. In 1847, Freytag migrated to Berlin, and in the following year took over, in conjunction with Julian Schmidt, the editorship of Die Grenzboten, a weekly journal which, founded in 1841, now became the leading organ of German and Austrian liberalism. Freytag's literary fame was made universal by the publication in 1855 of his novel, Soll und Haben (Debit and Credit), which was translated into almost all the languages of Europe, including English by Georgiana Harcourt in 1857. It was hailed as one the best German novels of its day, noted for its sturdy but unexaggerated realism, and in many parts highly humorous.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.07.2020
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